Die Familie bleibt einem immer treu

Im Laufe eines Lebens durchläuft ein Mensch alle Möglichen Situationen und Lebenslagen. Diese sind nicht immer schön und angenehm sondern können auch anstrengend, nervenaufreibend und stressig sein. Vielen jungen Leuten geht es nach dem Schulabschluss, nach der bestandenen Ausbildung oder sogar auch nach dem Studium so. Aber warum ist das so? Schließlich reifen sie doch auch heran und freuen sich auf ihr eigenes selbstständiges Leben. Doch wenn man sich jahrelang im Elternhaus wohlgefühlt hat, dort aufgewachsen ist und immer sein Leben stetig und gut gelebt hat, und plötzlich dann dieser Aufbruch in die Selbstständigkeit kommt, das schockt viele junge Menschen. Viele Fragen strömen ihnen dann durch den Kopf, auf welche die Familie dann halt nicht vorbereiten konnte. Wie finanziere ich mich selbst? Werde ich alleine wohnen? Wohin will ich überhaupt? Was will ich erreiche? Welcher Beruf macht mich glücklich? Setze ich die Priorität auf den Verdienst oder auf die Berufswahl? Mir ging es damals ähnlich. Und ich konnte mich glücklicherweise auf meine Familie verlassen. Ich war naiv und mein Arbeitgeber hat mich unter aller Sau bezahlt. Das ärgerte mich sehr und ich litt unter der ein oder anderen Heul-Eskapade. Doch meine Familie sagte: Kopf hoch, du bist noch jung und wir helfen dir, deinen Weg zu finden. Und genau das habe ich gemacht. Die Anfänge waren schwierig: Denn trozdessen, dass mich meine Familie finanziell unterstützte, drehte ich jeden Pfennig zwei Mal um. Sparen konnte ich nicht und mein Konto ging immer mehr der Neige zu. Doch der Job hat mir letzten Endes wirklich sehr viel mehr Spaß gemacht, dank meiner Familie durfte ich das durchziehen.

Was man beim Pilzesammeln beachten sollte

Jedes Jahr im Herbst freue ich mich vor allem auf eines: Raus in die Natur, durch Wiesen und Wälder streifen und Pilze sammeln! Natürlich ist es extrem wichtig, sich mit Pilzen genau auszukennen, denn wenn man giftige Pilze sammelt und diese verzehrt, kann das verheernde Schäden für die Gesundheit bedeuten und gar tödlich enden. Ich bin damals vor 40 Jahren schon mit meinem Großvater im Herbst zum Pilze sammeln losgezogen und habe von ihm enorm viel gelernt. Als ich dieses Hobby nun wieder für mich entdeckt habe, habe ich aber noch zusätzlich einen extra Kurs belegt, in dem man vieles über richtiges Pilze sammeln gelernt hat. Wenn man sich nicht zu 100% sicher ist, dass es sich beim Pilzfund um ein ungiftiges Exemplar handelt, sollte man die Finger davon lassen und kein unnötiges Risiko eingehen. Rein rechtlich ist übrigens eine Menge von 2 Kilogramm, also eine Menge für den privaten Eigenbedarf zulässig zu pflücken. Naturschutzgebiete sind für Pilzsammler tabu, ebenso Kulturen und Dickungen, die nicht betreten werden dürfen, da dort häufig Wild lebt.
Beim Pilze sammeln ist es zudem sehr wichtig, die Pilze vorsichtig einzusammeln. Das unterirdische Pilzsystem sollte nämlich keinesfalls beschädigt oder zerstört werden. Oft leben Pilze nämlich in einer natürlichen Symbiose mit Bäumen und sorgen für Nährstoffe.
Wenn man diese Regeln beachtet und im Einklang mit Recht und Natur Pilze sammeln geht, dann ist diese Hobby eine wunderbare Kombination aus Nahrungssuche und dem Aufenthalt in der Natur.

Was bedeutet Fernseh gucken heute noch?

Jeder Haushalt verfügt heute über mindestens einen Fernseher. Viele kennen die Sendungen auf bestimmten Kanälen von A bis Z und wollen auch hier von nichts verpassen. Aus der näheren Nachbarschaft kenne ich schon so einige Kinder, die nach der Schule schon gar nicht mehr weg vom Fernseher kommen und fernsehen. Und wenn sie das dann aber doch mal tun müssen, gibt es Geschrei und Gezeter, dass die Wände wackeln! Viele Jugendliche oder junge Leute haben wöchentlich oder sogar auch täglich ihre Lieblingssendung oder sogar Sendungen, welche sie auf gar keinen Fall verpassen wollen. Die Fernsehsender selbst prügeln sich ja auch um die bestmöglichen Einschaltquoten. Kinohits, Filme, die immer wieder gut laufen, tolle amerikanische Fernseh-Serien oder auch aktuelle Ereignisse füllen das Abendprogramm, welches verständlicher Weise immer noch den größten Teil an Zuschauern aufweist. Auch ich gehöre zu den Menschen, die erst gegen 19 oder 20 Uhr Zeit haben, sich gemütlich auf der Couch nieder zu lassen und den roten Knopf am Apparat zu betätigen. Dennoch bin ich der Meinung, dass man auch mal “woanders” fernsehen sollte. Auf andere Kanäle umstellen, sich hier das Programm ansehen, von seinen ur-eigenen Sendern wegzukommen und wörtlich einfach mal fernzusehen. So viele tolle Dokumentationen wie heute gab es nie. Die Tierwelt, die Welt der Geschichte (oder die Geschichte der Welt), die Wissenschaft, der Weltraum, die Forschung und die Analyse der heutigen Zeit werden immer wieder in Dokumentationen ganz toll dargelegt und veranschaulicht. Sich solche komplizierten Dinge, also auch Allgemeinwissen anzueignen war nie leichter als heute beim Fernsehen.

Sonne ist wichtig für den Menschen

Sonnenschein ist nicht nur schön, sondern auch gesund. Jeder kennt wohl das Gefühl, das warme Sonnenstrahlen auf der Haut auslösen können: Man fühlt sich gut, ausgelassen und entspannt und freut sich an dem tollen Wetter. Im Winter hingegen, wenn man lange Tage auf die Sonne verzichten muss, macht sich dies auch in der Psyche bemerkbar, man ist oft müde und manchmal sogar niedergeschlagen. Wenn Sonne auf die Haut einstrahlt, dann bewirkt die kurzwellige UV-B Strahlung, dass der Körper das wichtige Vitamin D produzieren kann. Durch das Licht der Sonne werden auch bestimmte Hormone und Botenstoffe gesteuert, wie etwa Melatonin und Serotonin. Ein Mangel von letzterem kann gar eine sogenannte Winterdepression verursachen. Wenn also die dunkle Jahreszeit demnächst wieder kommt, dann gilt es bei Helligkeit oft genug an die frische Luft zu gehen, besonders wenn sich die Sonne auch mal wieder an blauem Himmel zeigt. Gerade wenn man sich niedergeschlagen fühlt, kann ein kleiner Ausflug ins Sonnenlicht schon wahre Wunder bewirken. Entwickelt sich jedoch eine richtige, ernsthafte  Winterdepression, dann macht beispielsweise eine Therapie mit künstlichem Sonnenlicht Sinn. Damit sind keineswegs gesundheitsschädliche Solarien gemeint, sondern das natürliche Licht wird mit hellen Lampen nachempfunden. Diesen Lichtquellen setzt man sich mehrmals in der Woche für ca. 30 Minuten aus – der Körper entwickelt dann die Botenstoffe, die dem Hirn fehlen und deshalb eine Depression auslösen. Auch wenn es draussen noch so kalt ist –  mein Körper wird auch in der kommenden Jahreszeit draussen das lebenswichtige Sonnenlicht tanken, um eine Winterdepression zu vermeiden!

Aufgepasst: Chat

Wie zig andere Menschen auf dieser Welt auch, halte ich mich gerne im Chat auf. Hier entspanne ich mich nach einem anstrengenden Tag oder verbringe ein, zwei Stunden damit, mich mit meinen Kontakten auszutauschen und zu diskutieren. Da ich bereits über einige Chat-Erfahrung verfüge, kenne ich die Risiken, die solch eine Seite mit sich bringt. Doch immer wieder erzählen mit Bekannte, dass sie nicht vorsichtig genug waren und großzügig mit ihren Antworten und Daten umgegangen ist. Denn bei einem Chat vergisst man schnell – wenn man sich gut unterhält -, dass man wirklich nur an einem Computer sitzt. Denn je besser man sich mit seinem Gegenüber unterhält, desto schneller baut man sich auch eine schöne Illusion des Chatpartners auf. Und gerade das kann gefährlich werden: Gefühle gegenüber des Partners bewegen uns an dem Computer dazu, mehr von sich zu erzählen. Also auch, mehr von sich preis zu geben. Inklusive echtem Namen und Wohnort. Das sollte man auf alle Fälle vermeiden! Und hier ist schon die erste Sicherheitsstufe in einem Chat: Man sollte sich einen fiktiven Nicknamen aussuchen, den man im Chat auch beibehält. Ebenso sollte man auf gar keinen Fall Filme oder Fotos senden und sich natürlich auch nie wirklich im richtigen Leben mit dem Chat- Partner treffen. Denn hier besteht die Gefahr bei dem Chat, dass man sich so auf die Version, die man sich selbst vom Partner über den Chat aufgebaut hat, verlässt. Doch oft war sie eine wahre Enttäuschung, wenn nicht sogar eine Gefahr.

Was bringen Entschlackungskuren?

Ich spiele mit dem Gedanken, meinen Körper mithilfe einer Kur zu entschlacken. In der Medizin ist dieses Verfahren jedoch umstritten, da die Wirkung nicht eindeutig belegbar ist. Beim Entschlacken geht man davon aus, dass im Körper Gifte entstehen, die nicht ausgespült werden. Beim Entschlacken sollen diese Giftstoffe, die “Schlacken” aus dem Körper ausgespült werden. Dies erfolgt meist durch eine Diät oder dem Heilfasten. Durch den Verzicht auf Nahrungsmittel und der Zufuhr von viel Flüssigkeit wird der Magen-Darm-Trakt grundlegend gereinigt. Einige Tage ohne Nahrung zu berbringen ist aber durchaus gefährlich und sollte nur von gesunden und fitten Menschen durchgeführt werden. Oft nimmt man noch zusätzlich Abführmittel ein, um die Schlacken aus dem Körper zu spülen. In der Medizin ist aber nicht belegt, dass der menschliche Körper überhaupt solche Gifte aus der Nahrung aufnimmt und speichert, deswegen ist der medizinische Wert des Entschlackens umstritten. Das Entschlacken ist viel mehr eine Methode aus der Alternativmedizin. Den Vorteil einer Entschlackungskur nebem dem potentiellen Entgiften sehe ich aber auch darin, dass man einige Kilos abnehmen kann. Natürlich muss man darauf achten, nicht zuviel auf einmal abzunehmen und nach der Kur nicht dem Jojo-Effekt zum Opfer zu fallen, aber eine solche Entschlackungskur kann man auch als Grundlage für eine Ernährungsumstellung nehmen, wie ich sie momentan plane. Ein solches Fasten kann nämlich auch ein seelisches Umdenken im Bezug auf Nahrungsmittel bewirken, denn durch den Entzug von Nahrung gewinnt man einen ganz neuen Blick auf seine Essgewohnheiten.

Städtereisen oder Strandurlaub?

Ich plane noch spontan Lastminute in den Urlaub zu fahren, bin mir aber noch gar nicht recht schlüssig wohin es gehen soll. Mein Mann zieht es irgendwo zum Entspannen hin, am liebsten ans Meer, um am Strand die Sonne und die Wellen zu genießen und mal wieder richtig zu relaxen. Ich dagegen habe irgendwie mal wieder Lust auf einen schönen Stadturlaub, zum Beispiel in Stockholm oder Warschau. Ich habe schon viele Städte besucht und liebe es, sie zu erkunden. Bei Städtereisen sehe ich mir natürlich gerne die Sehenswürdigkeiten der Stadt an, ich liebe es aber auch, einfach durch die Straßen zu schlendern und die Stadt auf mich wirken zu lassen. Oft entdeckt man dabei nämlich wunderschöne versteckte Ecken und lernt so auch die Bewohner einer Stadt kennen. Mein Mann hält dagegen nicht so viel davon, wieder einen Stadturlaub zu machen, weil er sich mal wieder nach Entspannung und Erholung sehnt. Klar, ein Stadturlaub ist durchaus anstrengend, es prasseln viele neue Eindrücke auf einen herein und man ist viel zu Fuß unterwegs. Jedoch lernt man beim Stadturlaub viel von der Kultur des jeweiligen Landes und die jeweiligen Gepflogenheiten der Stadt kennen. Beim Strandurlaub steht vor allem das Relaxen im Vordergrund, man lässt die Seele baumeln und tut seinem Körper mal wieder Ruhe an. Ich selbst bin mir deswegen noch nicht ganz schlüssig, ob wir nun zum Strand- oder zum Stadturlaub aufbrechen werden und deshalb werden wir uns wohl in einem Reisebüro beraten lassen oder im Internet nach tollen Angeboten suchen. Vielleicht werden wir einfach beides miteinander verbinden und wir besuchen eine tolle Stadt am Strand.

Ist ein Online Chat die richtige Wahl zum Kennenlernen?

Bei unserem Stammtisch haben wir letzten Monat über das Thema Online Chat gesprochen. Was bringt ein Online Chat? Wie seriös sind die Chatpartner? Lernt man dort wirklich jemanden kennen? Da unser Stammtisch aus vielen Singles besteht – sowohl Männer als auch Frauen – wurde das Thema Online Chat sehr angeregt besprochen. Ich persönlich bin der Meinung, dass man alles mal ausprobieren sollte. Also habe ich mich auf einer Internetseite angemeldet. Neugierig bin ich erst die Seite durchgegangen und habe mir den allgemeinen Chat angesehen. Hier konnte jeder, der online war, seinen Senf zu der aktuellen Unterhaltung dazu geben. Und dort ist man schnell dabei. Der Administrator achtet währendessen darauf, dass die Unterhaltung zwischen den Mitgliedern nicht aus der Bahn gerät. Auf die Weise wird je nach Chat auch für ein angemessenes bzw. höheres Niveau gesorgt. Natürlich machen die Mitglieder, die aktiv an der Unterhaltung im Online Chat teilnehmen, durch ihre Kommentare teilweise auf sich aufmerksam. Das ist anscheinend auch einem Mann mit mir passiert. Da es ohnehin sehr gemütlich ist, sich abends nach der Arbeit in einen Online Chat einzuklinken, habe ich das ziemlich regelmäßig gemacht, sofern ich nichts anderes vorhatte. Der Herr ist dann anscheinend auch durch mein regelmäßiges Erscheinen auf mich aufmerksam geworden. Mit einem Male hat er mich in einer privaten Konversation, die nur zwischen mir und ihm stattfand, angesprochen. So angeregt und interessant wie in diesem Gespräch hatte ich mich lange nicht mehr unterhalten. Ob mehr daraus wird? Wer weiß. Aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich Online Chats interessant finde.

Gartenprodukte mit Rabatten im Shopping Club kaufen

Wer einmal das Internet für sich entdeckt hat, der kann es nicht mehr los lassen. Gerade einkaufen ist mit dem Internet – mit seiner Übersicht und seinen Service-Leistungen sehr einfach und bequem geworden. Passend zum Sommer möchte ich meinen Garten verschönern. Doch das ist nicht mehr ganz einfach. Rückenprobleme machen mir zu schaffen – einen Sack Blumenerde zu tragen oder Steinplatten von A nach B zu versetzen ist keine einfache Übung für mich. Aber seitdem ich mich im Shopping Club angemeldet habe, kann ich mir die Produkte einfach über das Internet bestellen und bekomme auch meinen Sack Blumenerde bis in meinen Garten hinein abgeliefert. Natürlich locken mich hier auch tolle Rabatte in den Shopping Club! Als Mitglied stehen mir tolle Konditionen zur Verfügung, die man dann nicht mehr missen möchte. Wegen Aktionen mit verschiedenen Rabatten ist mein Gartenschuppen noch nie so voll gewesen – allerdings war ich auch noch nie so gut mit preiswertgem aber qualitativ hochwertigem Gartenmaterial ausgestattet.

Gefahren fürs Handy während des Sommerurlaubs

Auf mein Handy will ich auch im Urlaub nicht verzichten müssen. Wenn ich mich aber entscheide, mein Handy mit zum Urlaub an den Strand zu nehmen, dann sollte ich ein paar Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Man sollte das Handy nicht unmittelbar der Sonne aussetzen – die ultraviolette Strahlung schadet den Materialien und lässt die Farben verbleichen. Außerdem können die Handys so extrem heiß werden (bis zu 70 Grad!) und einige Bauteile können schmelzen. Vor allem die Flüssigkristalle des Displays sowie der Akku reagieren empfindlich auf zu große Hitze. Das Handy sollte man also lieber im Rucksack lassen und nur für den Gebrauch herausholen. Dies schützt zugleich vor dem Sand, der zwar am Strand toll ist, sich aber schnell ins Innere des Handy verirrt und darin beispielsweise die Funktionen von Tasten beeinträchtigen kann, indem er sich unter ihnen sammelt. Außerdem kann Sand die Hülle und das Dsiplay des Handys zerkratzen. Weitere typische Gefahren die für das Handy im Urlaub lauern, sind der Kontakt mit Wasser oder auch der Diebstahl. Deshalb stecke ich mein Handy in eine UV- und wasserfeste Tasche und lasse es am Strand nie aus den Augen.